Bauernkriegsspiel 2026
„So wolle Gott uns gnädig sein“
Fr, 5. Juni 2026 (Premiere)
Sa, 6. Juni 2026
Fr, 12. Juni 2026
Sa, 13. Juni 2026
Auf der Stefan Fadinger-Waldbühne in St. Agatha (Adresse für Navi: Waldweg 20, 4084 St. Agatha)
Spielbeginn jeweils um 20.30 Uhr
Historischer Markt ab 18 Uhr am Bauhofgelände (Am Premierenabend bereits ab 15 Uhr und Sonderpostamt)
Kartenvorverkauf:
Preise:
· Erwachsen: 25 € (ab 16 Jahre)
· Kinder: 10 € (10 – 16 Jahre)
· Familienkarte: 55 € (Eltern mit 2 Kinder)
Abendkasse jeweils zuzüglich 5 €
Vorverkaufskarten sind bei allen Mitgliedern der Stefan Fadinger-Bauerngruppe und am Gemeindeamt St. Agatha erhältlich.
Kartenvorverkauf per Mail-Bestellung und Vorauskassa:
1. Senden Sie uns eine Mail an info@st-agatha.at mit folgenden Daten:
- Betreff: Karten Bauernkriegsspiel
- Name und Anschrift
- Anzahl der gewünschten Karten (Erw., Kinder, …)
- Datum für welches Aufführungs-Datum Sie Karten bestellen
- Telefonnummer für evt. Rückfragen
2. Überweisen Sie den passenden Betrag auf folgendes Konto der Raiffeisenbank Region Peuerbach eGen:
Kontowortlaut: Stefan Fadinger G. / Festkonto
IBAN: AT84 3444 2001 0191 1924
BIC: RZOOAT2L442
Verwendungszweck: Bauernkriegsspiel + „Ihr Familienname + Wohnort“
3. Nachdem die Zahlung bei uns eingelangt ist, senden wir Ihnen die Karten per Post zu.
Vorverkaufskarten sind auch bei Ö-Ticket erhältlich
Link: Willkommen | Ticket-Shop
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Obmann der Stefan Fadinger Bauerngruppe – Rudolf Fattinger Tel.: 0664 16 22 889
Gemeindeamt St. Agatha – Vanessa Ornetzeder Tel.: 07277 8255
Witterungsbedingte Absagen werden über soziale Medien bekannt gegeben.
Facebook: HIER
Flyer hier öffnen
_______________
Vorprogramm am Premiereabend - 5. Juni 2026:
„Unser Feld“ - Ein Live-Hörspiel mit Postkarten, Sprechchor und improvisierter Musik
von dem Kollektiv Salon Limusin
Beginn ist um 19:00 Uhr ebenfalls auf der Stefan Fadinger-Waldbühne
Allen gehört unser Feld. Eine Person will es für eine hohe Summe kaufen und einen Erinnerungsort errichten. Die Bedingung: Alle bestimmen mit. Aber wer ist dieses “Wir”? Alltags- und Geschlechtergeschichte helfen uns. Plötzlich werden menschliche Knochen entdeckt – aus dem 17. Jahrhundert sowie der NS-Zeit – und der Körper einer erst vor kurzem ermordeten Frau. Was ist in der Zeit passiert, die wir als Bauernkriege erinnern? Wie sind wir mit dem Nationalsozialismus verstrickt? Wie gehen wir mit Femiziden um? Und wie hängt alles zusammen? Manche sprechen offen über Scham, andere wollen höchstens ein Denkmal aufstellen. Die Spenderin verschweigt die NS-Vergangenheit ihres Familienunternehmens. Unerwartet zieht sie ihr Angebot zurück. Was bedeutet das für unser Feld? Und wie wird es in 400 Jahren aussehen?
Zentrale Figur des Stücks ist ein Sprechchor, der mit improvisierter Musik interagiert. Du kannst Teil des Chors sein, melde dich bei office@salonlimusin.at. Über Postkarten kannst du zudem eigene Text-Bausteine einbringen.
Text, Regie, E-Orgel, Projektleitung – Tamara Imlinger
Schlagzeug – Aurora Hackl Timón
Alt-Saxofon & Effektpedale – Tobias Humer
Stimmen – Mach mit im Sprechchor!
https://salonlimusin.at